Eine sehr interessante Webseite zum Thema “Mittelalter”, ganz im besonderen das europäische Mittelalter möchte ich heute hier vorstellen.

Auf der Webplattform www.Leben-im-Mittelalter.net findet Ihr viele Informationen, Beiträge, Hinweise und Tipps rund um das Thema Mittelalter. Christian Moser und seine Redaktion haben auf dieser Webseite viele Fakten über das Mittelalter zusammengetragen. Die Fachbeiträge sind sehr gut recherchiert, man erfährt viel über das Leben im Mittelalter der verschiedenen Stände, den Alltag in Klostern und Burgen. Einen guten Einblick bieten die Beiträge der Seite auch in das Leben der Ritter, Mönche, Bauern und des Adels. Über Kleidung und Kultur des Mittelalters kann man sich auf dieser schön gestalteten Webseite ebenso gut informieren wie über Feudalismus, Recht und Religion. Leben im Mittelalter - Webseite

Untermalt werden die Beiträge durch passende, historische Bilder oder Nachstellungen von historischen Gegebenheiten. Wenn etwas Neues auf der Seite hinzugekommen ist, informiert die Redaktion in einem kleinen Blog auf der Seite die Leser. Abgerundet wir der Webauftritt von “Leben im Mittelalter” durch eine kleine Wissensdatenbank und die sehr informative Rubrik “Schon gewusst?”, die auch mich immer noch überraschen kann.

Die Seite ist sehr informativ und auch sehr übersichtlich aufgebaut. Eine Suchfunktion unterstützt beim gezielten Suchen nach neuen Themen. Auch verzichtet die Seite auf unnötigen Schnickschnack wie Flash-Animationen usw. und konzentriert sich auf das Wesentliche: die Präsentation und Bereitstellung von Informationen. So soll es sein. Meinen Dank und die besten Grüße an die Redaktion von LiM für diese wunderbare Plattform.

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22
Dez

Rettet den Weihnachtsbaum!

   Posted by: Andreas   in Bildergeschichten

Eine schon etwas ältere Geschichte, aber immer wieder aktuell:

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22
Dez

Frohe Weihnachten

   Posted by: Andreas   in Allgemein

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14
Nov

Mittelaltercomic Folge 5: Die Eurokrise

   Posted by: Andreas   in Allgemein, Bildergeschichten

Und hier gleich die nächste Folge von “Don Pedro… und Achmed”. Aus aktuellem Anlass, sozusagen:

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14
Nov

Länger nichts geschrieben…

   Posted by: Andreas   in Allgemein

Hallo, liebe Leser.

Jetzt habe ich hier schon länger nichts mehr in meinem Blog geschrieben. Dafür entschuldige ich mich hiermit mal offiziell bei Euch. Es ist nicht so, dass mir hier die Themen ausgehen würden, ganz im Gegenteil. Aber in der letzten Zeit bin ich einfach nicht mehr zum Bloggen hier gekommen. Im Oktober war ich auch mal zwei Wochen in Spanien und dann war jedes Wochenende auch wieder was anderes. Naja, jetzt bin ich wieder hier und gelobe Besserung.

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Wenn man von “Mittelaltermusik” spricht, ist oft die Musik gemeint, die diverse Künstler auf den Mittelaltermärkten verlauten lassen. Das allgemeine Bild, was jetzt die meisten von Euch im Kopf haben sind die Männer mit nackten Oberkörper und ledernen … (ja, was eigentlich? Lederne Schürzen? Lederne Kilts? was genau ist das eigentlich, was die da immer anhaben? Ich hab noch nie sooo genau hingeschaut) … sagen wir mal Lendenschürzen, die wild auf den Trommeln rumschlagen, die Sackpfeifen oder auch Dudelsäcke aufheulen lassen und wild irgend einen Text in ein (vom Veranstalter zur Verfügung gestelltes) Mikrofon gröhlen. Das ganze sieht eigentlich schon garnicht mehr nach “Mittelalter” aus, sondern erinnert eher schon ein die späte Steinzeit. Lustigerweise sind moderne Hits, wie z.B. “We will rock you” auch die meist gespielten Lieder auf den Mittelaltermärkten.

Doch, wahrlich, ich sage Euch: es geht auch anders. Jüngst in diesem Jahr auf dem Cave Cladium habe ich mal wieder eine Band gesehen, die nicht durch stundenlange Soundchecks am Mikrofon den Start des Bruchenballturniers unnötig lange verhindert haben! Unserem Lager hatten sich für die Tage auf dem Cave Gladium ein paar Mädels angeschlossen, die auch noch wunderbare Musik machen konnten, ohne mit nackten Oberkörper und Lederlendenschurz auf der Bühne zu gröhlen (obwohl das marketingtechnisch vielleicht kein schlechter Tipp für Euch wäre Mädels, als die Sache mit.. naja.. egal). Die vier Mädels nennen sich Padda Musa und sind meist auf der kleinen Bühne (ganz und gar ohne technische Verstärker usw.) aufgetreten. Ich war jedenfalls sehr angenehm überrascht, das es so etwas auch noch gibt. Ganz im Stile der Streuner oder Irrlichter, einfach mal unters Volk gegangen und losgelegt. Und die Mädels beherrschen ihre Instrumente und können dazu auch noch singen. Wahnsinn, oder?

Jetzt will ich Euch natürlich auch einige Eindrücke von Padda Musa vermittelt, die übrigens hier auf Facebook zu finden sind:

Und natürlich auch noch eine kleine Gesangskostprobe:

 

Ich persönlich wünsche mir mehr solche Musik auf den Märkten und wünsche auch Padda Musa weiterhin viel Glück und Erfolg, denn Eure Musik ist klasse.

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Heute schreibe ich mal mehr oder weniger in eigener Sache. Ich möchte Euch heute etwas zeigen, dass es durchaus auch wert ist in einem Mittelalter-Blog präsentiert zu werden.

Schon seit längerem ist meine Frau auf einer Webseite sehr aktiv. Diese Seite nennt sich Dshini.net und man kann dort Wünsche einstellen, die man sich dann mit vielen Klicks auf Banner  und Spiele erarbeiten kann. Seit dem 01.09. läuft auf dieser Seite ein Kreativwettbewerb. Es ging darum, etwas Kreatives über diese Seite zu erstellen. Das “Maskottchen” (wie man früher sagte) dieser Seite ist ein (ich glaube) weiblicher Flaschengeist. Meine Frau hat sich für den Wettbewerb etwas ganz tolles ausgedacht: sie hat eine kleine Bildergeschichte erstellt, auf der zu sehen ist, wie der Geist (Dshini, oder heisst es die Geist?) einer Magd im Mittelalter hilft, bestimmte Wünsche zu erfüllen.

Das ganze ist, wie ich finde, sehr schön geworden und unter diesem Link: http://wurzelfarm.de/dshini/dshini.html zu finden.

Das wäre auch meine Lieblingsaufgabe - und anschliessend noch leertrinken

Die Texte sind manchmal etwas schwer zu verstehen, wenn man selbst nicht auf der Seite aktiv ist. Mir ging das genauso. Aber ich habe rausgefunden das “Daylies” ein Paket von Tagesaufgaben sind, die man wohl zu erfüllen hat. Hat man eine Aufgabe erfolgreich erfüllt, dann bekommt man “Dshinis” oder “Dshins” dafür, das ist so eine Art Währung. Hat man genug Dshinis gesammelt, dann kann man diese gegen einen realen Sachwert (den Wunsch, den ich oben schon angesprochen habe) eintauschen.

Ich bin mir sicher, Euch gefällt der kleine Legocomic (mit dessen Erstellung ich so gut wie rein garnichts zu tun habe…) auch so gut wie mir. Dann würde ich Euch auch bitten, dafür abzustimmen und zwar unter dem dort angegebenen Link ( oder direkt hier: http://www.dshini.net/de/competition/show/928 ). Die Abstimmung läuft noch bis zum 15.09. und der Beitrag ist zur Zeit noch auf Platz 3. Man kann dort jede Stunde erneut abstimmen.

Ansonsten möchte ich noch darauf hinweisen: Liebe Dshinianer, wenn ich oben irgend einen Unsinn geschrieben habe, bitte lasst es mich wissen und schickt mir eine Mail. Ich übernehme aber keine Haftung für die Richtigkeit der Dshini-internen Fachbegriffe.

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Ich greife mit diesem Beitrag mal die Anregung von meinem Kollegen Mario auf, der kürzlich sagte “Du musst mal über die Veranstaltungen in deinem Blog berichten, BEVOR die stattfinden. Sonst is es ja immer zu spät, sich die noch anzuschauen. Daher jetzt mal vorher der Bericht von der Veranstaltung der nächsten beiden Wochenenden. Wer das jetzt nicht vorher liest, ist aber selbst schuld ;-)

Bereits am nächsten Sonntag, dem 14.08. ist es wieder Zeit, den Drachen zu jagen! Mit einem großen historischen Festzug zur Drachenstich-Arena in Furth im Wald (Bayern) ziehen die Ritter, Knappen, Knechte, Mägde und Burgdamen durch Furth im Wald und eröffnen somit das historische Treiben in der Stadt. Hier wird natürlich eine angemessene Abordnung des vereinigten teutschen Lagers vertreten sein. Weitere Informationen zum Drachenstich in Furth im Wald, einem sensationellen Schauspiel findet ihr hier: www.drachenstich.de

Das Wochenende vom 19.08. bis 21.08. steht dann wieder unter dem Motto “Hüte dich vor dem Schwert – Cave Gladium”. Das wohl größte, mittelalterliche Heerlager Bayerns schlägt in diesem Jahr etwas weniger Zelte auf als in den Vorjahren, jedoch wird es bestimmt wieder gigantisch. Hier werden die Zelte des vereinigten teutschen Lagers auch wie gewohnt zu besichtigen sein. Weitere Informationen zum Cave Gladium findet ihr hier: www.cave-gladium.de

P.S.: alle Bruchenballmannschaften können in diesem Jahr aufatmen: der zweimalige Meister (2008, 2009) und einmalige Vizemeister (2010), die sensationelle Mannschaft des vereinigten teutschen Lagers wird in diesem Jahr nicht mehr am Turnier teilnehmen. Wir haben beschlossen, unsere Bruchenball-Karriere aufzugeben und den jüngeren Talenten eine Chance zu geben. Also strengt Euch an, Bruchenballspieler. Wir werden das ganze aber mit professionellem Auge beobachten.

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9
Aug

Dark Relic – Ein neuer Film

   Posted by: Andreas   in Mittelalterfilme, Rezensionen

Kürzlich habe ich mir in der Videothek einen neuen “Mittelalter”-Film ausgeliehen. Er trägt den Namen: Dark Relic. Von diesem unvergesslichen Filmerlebnis will ich Euch hier kurz berichten:

Zunächst die Story/Handlung: Sir Gregory ist ein englischer Kreuz(Tempel)-Ritter in Jerusalem.  Er bekommt den Auftrag, ein heiliges Relikt, ein Originalteil aus dem Kreuz Christi, zum Papst zu bringen. Mit seinem Knappen und einer Handvoll Rittern und Novizen des Templerordens macht er sich auf den langen Weg auf die Heimat. Bald schon muss die Reisegesellschaft feststellen, dass das Relikt eigentlich garnicht zum Papst gebracht werden will. Und es weiss dies auch gut zu verhindern.

Der Film ist eher in die Kategorie “Fantasy/Horror” einzuordnen. Dämonen tauchen auf und Mönche werden zu Zombies usw. Ein eher etwas steifer Abklatsch von Filmen wie “Armee der Finsternis” und auch nicht mit den kleinen Humor-Einlagen aus dem letztgenannten Film. Szenen von Schlachten werden teilweise in guter “300″-Manier in Zeitlupe dargestellt, dies ist aber nicht schlecht gelungen.

Das Werk von Regisseur Lorenzo Sena ist eine amerikanische Produktion mit eher zweitklassiger Besetzung. Schauspieler wie James Frain als Ritter Gregory und Clemency Burton-Hill als Rebecca nenne ich mal beispielhaft. Kennt ihr nicht? Ich auch nicht. Die schauspielerische Leistung ist hier aber durchaus zu würdigen, denn die war nicht ganz so schlecht wie z.B. die Spezialeffekte.

Sicherlich ist der Filmeine Low-Budget Produktion. Das merkt man auch daran, dass die Kulissen für “Jerusalem” am Anfang später in einem Dorf wieder 1:1 wieder verwendet wurden, nur mit mehr Licht und aus anderem Blickwinkel. Schiffahrten z.B. sind komplett computeranimiert und machen aber leider den Eindruck als seien sie Zwischenvideos aus älteren Computerspielen.

Alles in allem seichte Unterhaltung mit Hang zum Horror, für mich hier und da schön anzuschauen, aber ein zweites Mal muss nicht sein.

Hier noch der Trailer zum Film:

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Don Pedro verweilt immer noch in England und ist dort einer großen Ungerechtigkeit auf die Schliche gekommen. Aber seht selbst:

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